Steinmetz

Gitter Liste

4 Artikel

Gitter Liste

4 Artikel

Post versenden mit Briefumschlägen von Steinmetz

Ursprünglich wurde das Unternehmen als reines Handelsunternehmen im Jahre 1976 in Schenefeld bei Hamburg gegründet. 1979 wurde schließlich die erste Druckmaschine in Betrieb genommen, um die eigene Produktion anzukurbeln. In den folgenden Jahren wurden weitere Druckmaschinen angeschafft, um die Aufträge in der Druckerei bewältigen zu können. Ende der 1980er Jahre wurde eine Produktionsstätte in Kiel gegründet sowie, nur wenige Jahre später, auch in Jülich. In den vergangenen Jahren wurden die Produktionsabläufe und –maschinen regelmäßig modernisiert, erweitert oder ausgetauscht, um ihre Produkte immer mit der modernsten Technik herstellen zu können. Durch die Produktionsstätten kann ein umfangreiches Produktportfolio angeboten werden, denn auf den Rollermaschinen können unter anderem Rückantworthüllen, Kuvertierhüllen, Versandtaschen und Sonderformate produziert werden.

Welche verschiedenen Verschlussarten gibt es bei Briefumschlägen?

Bei Briefumschlägen, Versandtaschen und Co. lässt sich zwischen drei Verschlussarten unterscheiden:

  • Haftklebung mit Abdeckstreifen: In den letzten Jahren hat sich diese Verschlussart mehr und mehr etabliert. Besonders praktisch bei dieser Technik ist, dass der Kleber nicht so schnell austrocknen kann und der Umschlag somit mehrere Jahre gefahrlos gelagert werden kann. Der Abdeckstreifen besteht aus Papier, das mit Silikon behandelt wurde. Somit kann der Streifen ganz leicht von dem Kleber abgezogen werden und Rückstände werden vermieden.

  • Nassklebung: Bekannt, und in manchen Fällen unbeliebt, ist die Nassklebung. Bei dieser Technik wird der Kleber durch Anfeuchten aktiviert. Die Gummierung besteht aus einem halbsynthetischen Gemisch aus Kunstharz und Dextrin.

  • Selbstklebung: Um einiges beliebter ist die selbstklebende Technik. Bei dieser muss weder der Klebestreifen angefeuchtet werden, um zu halten, noch wird unnötig Müll durch den Abdeckstreifen produziert. Der Kleber wird durch das Zusammendrücken der beiden Klebeseiten aktiviert, der aus einem natürlichen Latexprodukt besteht. Kleiner Nachteil dieser Technik ist, dass sie sehr anfällig für Licht- und Luftverhältnisse ist und somit nicht übermäßig lang gelagert werden kann.

Was ist bei der Lagerung der Umschläge zu beachten?

Um die Umschläge optimal zu lagern und aufbewahren zu können, gibt es einiges zu beachten. So sollten die Umschläge maximal bei einer Raumtemperatur von 18-20 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 50-55% gelagert werden. Insbesondere bei den selbstklebenden Umschlägen ist zu beachten, dass sie nicht in der Nähe von Heizkörpern oder dergleichen aufbewahrt werden. Die beste Lagerung der Umschläge ist in den Kartonagen, um Staub und Sonnenlicht zu entgehen. So wird weder die Klebeleistung verringert noch Farbveränderungen verursacht. Durch diese Lagerung können die Produkte mit Nass- und Haftklebung bis zu vier Jahre und selbstklebende Umschläge rund ein Jahr gelagert werden.