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Die sichere Entsorgung vertraulicher Dokumente ist nicht erst seit Sensibilisierung des Umgangs mit personenbezogenen Daten wichtig und unumgänglich. Auch der Schutz eigener brisanter Informationen wie Kreditkartennummern, Adressen und Steuernummern sollte oberste Priorität haben. Mit Aktenvernichtern von HSM sind Sie somit auf der sicheren Seite.

Als Datenschutzexperte bietet HSM Aktenvernichter für jeden Bedarf an. Die Wahl des für Sie geeigneten Aktenvernichters hängt dabei von den Sicherheitsanforderungen, der Menge und der Art der zu vernichtenden Materialien ab.

Welche Anforderungen muss ein Aktenvernichter erfüllen?

Für kleinere Büros eignen sich die sparsamen HSM Aktenvernichter mit verschiedenen Sicherheitsstufen und einem Auffangvolumen von 23- 55l.

Großraumbüros sollten Aktenvernichter mit einem Auffassungsvermögen zwischen 145-205 l aufweisen.

Die Schutzklassen

    Zunächst sollte geklärt werden, welche Art von Dokumenten vernichtet wird. Die Daten werden in 3 Schutzklasen eingeteilt:

  • Schutzklasse 1: Die Daten unterliegen normalem Schutzbedarf, zum Beispiel Telefonlisten, Produktlisten, Lieferantendaten oder Adressdaten, Wurfsendungen, Notizen
  • Schutzklasse 2 :Es besteht hoher Schutzbedarf der Daten. Besonders vertrauliche Daten, welche auf einen kleinen Personenkreis beschränkt sind, fallen unter diese Schutzklasse. Bei unzulässiger Veröffentlichung hätte dies erhebliche Auswirkungen auf das Unternehmen und das Risiko eines Gesetzesverstoßes ist gegeben. Hierzu gehören: Finanzbuchhaltungsunterlagen, Jahresabschlüsse, Personal- und Bewerberdaten.
  • Schutzklasse 3: Es besteht sehr hoher Schutzbedarf, da es sich um besonders sensible Daten handelt. Hier hätte eine unberechtigte Weitergabe, ernsthafte Auswirkungen, z.B. Unterlagen der Geschäftsführung, Informationen aus Forschung und Entwicklung, Patientendaten oder Mandanteninformationen.

Anpassung an die Sicherheitsstufen

Hier gilt : Der Schutzbedarf muss an die bei der Aktenvernichtung gewählte Sicherheitsstufe angepasst werden. Das heißt, dass für Schutzklasse 2 nur eine Sicherheitsstufe 3 oder höher in Betracht gezogen werden kann. Die Sicherheitsstufen werden wie folgt eingeteilt:

  • Sicherheitsstufe 1: Für allgemeines Schriftgut, zum Beispiel Prospekte, Kataloge
  • Sicherheitsstufe 2: Für internes, nicht besonders vertrauliches Schriftgut zum Beispiel abgelaufene Anweisungen, Formulare oder Aushänge
  • Sicherheitsstufe 3: Für Datenträger mit sensiblen , vertraulichen, personenbezogenen Daten zum Beispiel Steuerunterlagen, Adressdaten von Personen
  • Sicherheitsstufe 4: Besonders sensible und vertrauliche Daten, dazu gehören: Bilanzen, Gehaltsabrechnungen
  • Sicherheitsstufe 5: Maximale Sicherheitsanforderungen, zum Beispiel für Patente, Prozessunterlagen
  • Sicherheitsstufe 6: Geheime Hochsicherheitsdaten, etwa aus der Forschung
  • Sicherheitsstufe 7: Streng geheim zu haltende Daten, höchste Sicherheitsvorkehrungen sind einzuhalten, zum Beispiel für geheimdienstliche oder militärische Bereiche

Verschiedene Schutzmaßnahmen für unterschiedliche Datenträger

Verschiedene Schutzmaßnahmen gelten auch für die Vernichtung verschiedener Datenträger. Von Papier über CDs, DVDs über Disketten bis zu USB-Sticks und Tablet-PCs und magnetischen Festplatten gibt es verschiedene Sicherheits-Anforderungen.