Toshiba Toner

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Der Laserdrucker und sein Toner

Welche Gerätschaft der modernen Bürotechnik ist prägender als der Drucker?
Natürlich sitzen wir alle heutzutage auch stundenlang vor Bildschirmen und tippen auf bestenfalls ergonomischen Tastaturen herum, aber am Ende vom Tag bleibt der Drucker. Ob man sich ärgert, weil Papier nachgefüllt werden musste oder gar ein Papierstau entstanden ist, oder ob einem einfach das Geräusch nicht aus dem Ohr springt, wie der Drucker immer und immer wieder Blätter walzt: Der Drucker prägt für viele von uns den Alltag im Beruf.
Natürlich tut er das, immerhin würde der Betriebsablauf ohne Drucker ganz schön schnell ins Stocken geraten. Wer möchte schon jede Rechnung und jedes Protokoll per Hand ausfüllen wie im 19. JH? Umso glücklicher ist man dann doch, wenn man riesige Berge an Dokumenten drucken muss, und sich besinnen kann, dass man vor hundert Jahren gezwungen gewesen wäre, diese mindestens abzutippen.
Als höchste Form dieser Errungenschaft lässt sich recht zügig der Laserdrucker ausmachen. Dieser ist wohl die leistungsfähigste Variante eines Druckers, die momentan erhältlich ist.
Was den Laserdrucker aus macht und gegenüber dem Tintenstrahler beliebter ist hauptsächlich seine enorme Geschwindigkeit. Diese resultiert aus dem besonderen Druckverfahren, bei dem nicht wie beim Tintenstrahldrucker jede Zeit einzeln gedruckt werden muss, sondern eine ganze Seite auf einen Schlag bedruckt werden kann.
Die Ladezeiten sind zwar ein kleines Ärgernis, aber gerade bei großen Druckaufkommen sehr schnell vergeben und vergessen, weil man mit Tinte doch nicht so schnell arbeiten könnte.
Geleistet werden kann dieses Druckverfahren dadurch, dass im Gegensatz zum Tintenstrahldrucker oder Nadeldrucker keine Tinte sondern ein sehr feines Farbpulver verwendet wird: Der Toner. Dabei ist der Toner so fein, dass er sich fast wie eine Flüssigkeit verhält. Viele Eigenschaften erwachsen daraus, die wiederrum verschiedene Vorteile mit sich bringen. So ist Toner beispielsweise widerstandsfähiger gegen Licht und eignet sich somit bestens, um Dokumente, die lange aufbewahrt werden müssen, zu drucken.
Das Druckverfahren selbst ist relativ komplex und funktioniert über elektrische Ladungen. Hierbei werden Toner und die sogenannte Fotoleitertrommel geladen. Hierbei wird mithilfe eines Lasers das Druckbild quasi virtuell auf die Trommel ‚gemalt‘, so dass sich dort nur diejenigen Stellen aufladen, die nachher auch bedruckt werden sollen. An diese heftet sich nun der Toner an, um dann mittels dieser Trommel auf das Papier übertragen zu werden.
Auf diese Weise wird mit einer einzigen Rotation das gesamte Dokument auf einen Schlag gedruckt. So schnell kann kein Drucker mit Tinte arbeiten. Unfassbar wichtig hierfür und auch für die Qualität des Ausdruckes ist der sogenannte Entwickler. Er sorgt dafür, dass der Toner auf der Fotoleitertrommel landet und damit am Ende auch aufs Papier kommt.
Problematisch ist nur die Beziehung zwischen Toner und Entwickler.

Toner und Entwickler, das alte Leid

Seit der Laserdrucker auch farbige Ausdrucke liefern kann und die Welt der Farbe erobern wollte, die bisher der Tinte vorbehalten war, trat ein folgenschweres Problem auf: der Entwickler, der so praktisch mit dem Toner vermischt wurde, um seinen Job zu erledigen, landet mit auf dem Papier und senkt die Farbqualität.
Das liegt daran, dass es sich bei dem Entwickler um magnetisierte Partikel handelt. Wenn diese am Ende auf dem Papier landen, verlaufen die Grenzen zwischen den Farben, was ein sehr unschönes Druckbild zum Ergebnis hat. Sogenannte Einkomponententoner, weil Entwickler und Toner in einer Komponente, nämlich der gleichen Kartusche, vermischt sind, werden daher bevorzugt in Schwarzweißdruckern eingesetzt. Um diesem Problem entgegen zu wirken werden hochwertige Entwickler präzise auf den Toner abgestimmt, denn auch so können gute Ergebnisse erzielt werden. Nur leider schlägt das natürlich auf den Preis der Kartusche. Um wiederrum das zu vermeiden, empfiehlt es sich, auf eine Alternative zurückzugreifen: Den sogenannten Zweikomponententoner. Dieser trennt Entwickler und Toner voneinander. Das bedeutet in erster Linie, dass ein günstigerer Entwickler genutzt werden kann, weil er am Ende nicht auf dem Papier landet und somit die Qualität nicht beeinflusst.
Gleichzeitig steigt aber der Wartungsaufwand, weil Toner und Entwickler nicht mehr mit einer einzelnen Kartusche getauscht werden können. Oftmals muss dann zusätzlich beispielsweise die Fotoleitertrommel regelmäßig separat ausgetauscht werden, oder anderes Zubehör. Auf Dauer schlägt das zwar nicht auf den Geldbeutel, weil die Kartuschen dafür wieder günstiger werden, aber so manchem auf die Nerven.

BBV-Domke

Uns ist es aber ohnehin nicht wichtig, ob Sie Einkomponententoner oder Zweikomponententoner verwenden. Uns ist es auch nicht wichtig, ob Sie einen Laserdrucker oder einen Tintenstrahldrucker nutzen. Wir wollen Sie einfach mit dem richtigen Zubehör versorgen. Und dabei achten wir nicht nur auf hohe Qualität sondern auch auf niedrige Preise. Ganz gleich, was Sie suchen und was Sie für Ihr Büro benötigen, auch abseits der Bürotechnik werden Sie optimale Ergänzungen für Ihren Arbeitsfluss, Ihre Büroeinrichtung und auch einfaches Verbrauchsmaterial finden. Sogar Süßigkeiten bieten wir an.
Sie sehen also: BBV-Domke bietet Ihnen alles, was Ihr Herz begehrt. Denn wir sind Ihr Experte fürs Gewerbe. Und mit uns ist Ihr Büro bestens versorgt.