Samsung Toner

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Das alte Lied von Laser- und Tintenstrahldrucker: Toner oder Tinte?

Im Kampf um die optimale Leistungsfähigkeit im Büro werden seit jeher alle Abläufe verbessert. Statt mit dem Stift wurde einst mit der Schreibmaschine geschrieben und heute werden fast alle Dokumente am Computer angefertigt und in Masse mittels Drucker kopiert.
Dafür ist das beliebteste Mittel wohl der Laserdrucker statt des Tintenstrahldruckers. Woher rührt diese Beliebtheit?
Denn es fällt auf: Gerade in Büroräumen stehen Laserdrucker zur Pflicht bereit, während für die heimischen Zwecke ein Tintenstrahldrucker vollständig auszureichen scheint. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, aber einfach: Das andere Farbmaterial. Statt Tinte verwendet der Laserdrucker den sogenannten Toner, der keine Flüssigkeit sondern ein sehr feines Farbpulver ist.
Entsprechend unterscheiden sich Anwendung und Eigenschaften der Drucker. Eine wichtige Eigenschaft des Toners, die gleichzeitig ein Vorteil gegenüber der Tinte ist, ist die höhere Widerstandsfähigkeit. Das bedeutete, dass ein mit Toner gedrucktes Dokument weniger stark ausbleicht, wenn es Licht ausgesetzt ist und auch resistenter gegen Wasser ist. Für Dokumente, die lange verwahrt werden ist das eine sehr wichtige Eigenschaft, aber nicht der einzige Grund, aus dem die meisten Büroräume Laserdrucker vorziehen. Hier ist Pragmatismus gefragt, und Laserdrucker liefern eben diesen: Dadurch, dass ein Laserdrucker im Gegensatz zum Tintenstrahler nicht jede Zeile einzeln druckt sondern die gesamte Seite auf einen Schlag, erhöht sich die Geschwindigkeit mit der er arbeitet enorm. Dadurch können auch hohe Druckaufkommen sehr schnell verarbeitet werden und wenn ein gesamtes Team jeden Tag unzählige Papiere drucken muss, ist genau dies die gefragte Eigenschaft. Aus genau diesem Grund erfreuen sich wohl große Hersteller von Laserdruckern wie Samsung oder OKI so hoher Beliebtheit.
Bewerkstelligt wird diese hohe Geschwindigkeit durch ein spezielles Druckverfahren, das auf diese Weise mit Tinte gar nicht funktionieren würde und auf der anderen Seite optimal für Toner geeignet ist. Statt die Farbe Zeile für Zeile auf das Papier aufzutragen, wird das gesamte Druckbild sozusagen virtuell auf die sogenannte Fotoleitertrommel gemalt. Mithilfe elektrischer Ladungen und des ‚Entwicklers‘ wird der Toner jetzt auf genau diese Trommel aufgebracht in eben der Form, die gebraucht wird und bereits vorbereitet ist. Wenn nun das Papier durchgezogen wird, überträgt sich der Toner und mit einem Schlag ist die gesamte Seite bedruckt.
Ein sehr angenehmer Vorgang, wenn viele Ausdrucke anstehen. So kann bei großen Geräten auch eine ganze Büromannschaft versorgt werden.
Ein paar Kleine Unterschiede gibt es aber auch zwischen den verschiedenen Tonern.

Einkomponenten- und Zweikomponententoner

Denn ein Toner entspricht nicht in allen Eigenschaften dem anderen. Der Standard-Toner für die meisten Geräte ist häufig der Einkomponententoner. In diesem ist der Entwickler bereits enthalten, der dafür nötig ist, den Toner auf die Trommel zu bringen. Dabei handelt es sich um magnetisierte Partikel. Weil diese beiden Bestandteile jetzt bereits gemischt sind, gestaltet sich die Anwendung und Wartung sehr praktisch, da mit dem Wechsel der Tonerkartusche auch der Entwickler erneuert wird, und häufig auch die Fotoleitertrommel. Nachteilig ist bloß, dass der Entwickler mit dem Pulver vermischt ist und somit auch auf dem Papier landet. Das mindert oftmals die Farbqualität und wird deshalb vorrangig in Schwarzweiß-Geräten eingesetzt. Denn umgangen werden kann diese Minderung nur indem spezielle Entwickler genau auf den jeweiligen Toner abgestimmt werden, was den Preis pro Kartusche natürlich auch wieder nach oben treibt.
Alternativ kann sogenannter Zweikomponententoner verwendet werden. Hier werden Toner und Entwickler in zwei Komponenten verbaut, daher der Name. Da hier ein günstigerer Entwickler verwendet werden kann, ist dies häufig die kostengünstigere Variante, die allerdings einen höheren Wartungsaufwand fordert. Denn wenn die Entwicklereinheit nicht mit der Kartusche gewechselt wird, muss sie häufig separat ausgetauscht werden. Selbst wenn der Entwickler sich dank neuartiger Konzepte nicht abnutzt muss die Fotoleitertrommel von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Dabei sind normale Lebenszeiten pro Trommel 20 000 – 30 000 Druckseiten.

Weil also alles Vor- und Nachteile hat, muss am Ende jeder für sich selbst die richtige Entscheidung treffen. Aber gleichsam welche Art von Drucker welcher Größe Sie besitzen, wie hoch Ihr Druckaufkommen ist oder für welche Marke Sie sich entschieden haben: Ob renommierte Namen wie Samsung, der ganz ursprünglich als Lebensmittelhandel gedacht war, Fotospezialist Canon oder das Urgestein OKI, bei BBV-Domke werden Sie Zubehör für Geräte dieser Firmen finden, sowie weiteren Bürobedarf und nahezu alles, was das Herz Ihres Büros begehrt, um effektiv zu schlagen. Schauen Sie sich doch einfach mal um und lassen Sie sich, wenn nicht vom Angebot selbst, von den günstigen Preisen überzeugen!