Ricoh Toner

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Laserdrucker, Ricoh und der Umweltschutz

Vielmals wird die umweltschädigende Wirkung von Laserdruckern und ihren Tonern hervorgehoben. Dabei reicht die Liste von Feinstaub bis zu schädlichen Tonerrückständen.
Zwar ist die Rolle und Schädlichkeit des entstehenden Feinstaubs umstritten und wenn Tonerkartuschen ordnungsgemäß entsorgt werden, geht von ihnen keine Gefahr mehr aus, aber dennoch sind viele Verbraucher besorgt.
Gleichzeitig wächst allerdings die Zahl an Unternehmen, die sich ökologischen Standards unterwerfen. Ein Beispiel hierfür ist das renommierte Unternehmen K.K. Ricoh. Ein japanisches Unternehmen, das mit der Herstellung von hochwertigen und gleichzeitig stabilen Kameras begonnen hat und heute gigantische Umsätze mit Bürotechnik generiert.
Dabei wird auf die Qualität von Druckern, Multifunktions- und Faxgeräten ebenso viel Wert gelegt wie auf die der Kameras.
Gleichzeitig wurde Ricoh von der Oekom Research AG, die Einschätzungen über die Umweltfreundlichkeit von Unternehmen abgibt, wiederholt als umweltfreundlichstes Unternehmen aus der Informationstechnologiebranche ausgezeichnet.
Wahrscheinlich daher erhielt der Hersteller als erstes Unternehmen die Erlaubnis, seine Produkte in den eigenen Labors nach dem Umwelt-Standard ‚Blauer Engel‘ zu testen.
So sind auch viele der großen Kopierer und Laserdrucker von Ricoh mit dem blauen Engel ausgezeichnet.

Aber warum sind Laserdrucker denn umweltschädlich und was kann man dagegen tun?

Laserdrucker funktionieren nicht wie gewöhnliche Tintenstrahldrucker und verwenden auch keine Tinte sondern Toner. Dabei handelt es sich nicht um eine farbige Flüssigkeit sondern um ein sehr feines Farbpulver. Nachdem der Toner auf dem Blatt angebracht wurde, wird er mit Druck und Hitze behandelt und ist danach nicht mehr schädlich für die Umwelt. Unbehandelte Tonerreste, die in der Kartusche zurückbleiben, sind also entsprechend ungerne gesehen, lassen sich aber nicht vermeiden. Damit diese ordentlich entsorgt werden können, sollten leere Kartuschen nicht einfach in den Hausmüll geworfen werden, sondern an den Hersteller überführt werden.
Gleichzeitig gibt es aber auch noch ein, zwei Möglichkeiten, bei der Auswahl des Toners bzw. des Druckers schonende Varianten zu wählen.

Einkomponententoner und Zweikomponententoner

Und zwar gleicht nicht jeder Toner jedem anderen. Manch einer ist komplexer aufgebaut als anderer. Das ist der sogenannte Einkomponententoner. Hierbei wird dem Tonerpulver direkt der Entwickler beigefügt, ein feines Partikelpulver, das für den Druckvorgang unumgänglich ist, aber eigentlich nicht auf dem Papier landen müsste. Da es aber in einem Einkomponententoner vermischt ist, tut es das natürlich. Wenn man hier eine Alternative sucht, schont das nicht nur die Umwelt sondern auch den Geldbeutel. Denn die Abstimmung von Entwickler auf den Toner ist sehr aufwendig, aber unumgänglich nötig, wenn die Farbqualität nicht leiden soll.
Zweikomponententoner trennt also Entwickler und Toner, damit ersterer nicht aufs Blatt gedruckt wird. Im besten Fall verbraucht sich der Entwickler nicht einmal, sondern wird intern wiederverwertet.
Gleichzeitig wird auch häufig die Fotoleitertrommel separat verbaut. Damit steigt natürlich der Wartungsaufwand, aber der Konstruktionsaufwand der Tonerkartusche nimmt stark ab. Das bedeutete, dass diese einfacher wiederverwertet und wiederaufgefüllt werden können. So kann man auch beim Kauf eines Laserdruckers Acht auf die Umwelt geben.

So bieten wir von BBV-Domke eine ganze Reihe von Refill-Produkten unserer Hausmarke Büroring/Proprint an, sowohl Tinte als auch Toner. Diese schonen auch ihren Geldbeutel und bieten trotzdem eine hohe Qualität, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden.