HP Toner

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Toner und Tinte

Wenn wir heute an hochwertige Drucker denken, fallen uns immer ganz bestimmte Marken und Hersteller ein. HP ist dabei immer ganz oben mit dabei. Und das aus gutem Grund, immerhin ist HP Inc. nicht nur einer der führenden Hersteller von Taschenrechnern, PCs und Tablets, sondern sogar Weltmarktführer bei Druckern und Kopierern(Stand 2012). Das alleine spricht bereits für die herausragende Qualität von HP-Produkten.
Dabei war das Unternehmen sich nicht immer eins über den Weg, den es einschreiten sollte.
2011 gab die Firma bekannt, dass die Herstellung von Computer-Systemen und Tablet-PCs eingestellt werden sollte. Damit einhergehen sollte eine Aufspaltung des Unternehmens, die zu einem starken Kursverlust der Aktie führte. Daraufhin wurde der damalige CEO entlassen und der Plan zurückgenommen. Drei Jahre später wurde das Unternehmen aber schließlich doch gespalten und existiert seitdem als HP Inc. und Hewlett Packard Enterprises weiter. Das heißt, dass heute eine Trennung zwischen IT-Service und System-Produktion besteht, wobei weiterhin Computer, Tablets und Laptops produziert werden. Dadurch soll die Qualität beider Zweige erhöht werden, weil sich nun jeweils ein Unternehmen völlig einer Aufgabe widmen kann.
So können beispielsweise schneller Verbesserungen an Druckersystemen und deren Verbrauchsgütern, bei Laserdruckern ist das der Toner, durchgeführt werden.

Was ist denn dieser Toner eigentlich genau?

Viele Menschen verwechseln den Toner, und zwar mit den verschiedensten Dingen. Häufig wird der Begriff für die Fotoleitertrommel verwendet, aber fast immer für die Tonerkartusche. Was dieser Toner aber genau ist, weiß nicht jeder. Dabei handelt es sich anders als bei der Tinte des Tintenstrahldruckers nicht um eine Flüssigkeit, sondern um einen so feinen Farbstaub, dass er sich fast wie eine Flüssigkeit verhält. Diese Tatsache sorgt dafür, dass der Laserdrucker einige Vorteile gegenüber dem Tintenstrahldrucker mit sich bringt. Der beliebteste und bekannteste Vorteil ist sicherlich der niedrigere Preis pro Druckseite. Zwar ist ein Laserdrucker teurer in der Anschaffung, aber Tonerkartuschen sind günstiger als Tintenpatronen. Gleichzeitig ist Toner deutlich resistenter gegen Wasser und Licht, so dass sich Laserausdrucke herausragend eignen, um Dokumente eine lange Zeit aufzubewahren.
Allerdings ist hier nicht Toner gleich Toner. Es gibt zwei, oder sogar drei Unterscheidungen auf die man besser achten sollte.

Einkomponententoner

Einkomponententoner bestehen nicht, wie der Name behauptet, aus einer Komponente sondern aus mehreren. Der Name leitet sich davon ab, dass eben mehrere Komponenten in einer zusammengefasst werden. Somit ist das Ganze quasi nur eine Komponente. Denn das Tonerpulver wird direkt mit dem sogenannten Entwickler versetzt. Dieser besteht aus magnetisierten Eisenpartikeln und ist dafür zuständig, dass der Toner am Ende auch auf dem Papier bleibt. Bewerkstelligt wird dies mithilfe von Magnetkräften. Wenn allerdings der Entwickler mit dem Toner vermischt ist, gelangt er natürlich mit auf das Papier und wenn er sich dort mit der Farbe verbindet, verringert das die Qualität teilweise deutlich. Um das zu verhindern werden hochwertige Entwickler verwendet, und optimale Mischverhältnisse erzeugt, damit diese Einschränkungen gering ausfallen. Das resultiert in einem etwas höheren Preis, als bei Kartuschen, in denen der Toner nicht mit Entwickler versetzt ist. Trotzdem finden sich Einkomponententoner hauptsächlich in Schwarzweiß-Druckern wieder.

Zweikomponententoner/h3> Dem Gegenüber stehen Zweikomponententoner. Hierbei findet sich der Entwickler in einem eigenen Behälter wieder und wird von dort aus auf die Entwicklerwalze gegebenen. Dabei vermischt er sich nicht mit dem Toner, gelangt nicht aufs Papier und beeinträchtigt so nicht die Farbqualität. Gleichzeitig kann er bei einigen Modellen erneut verwendet werden, so dass er sich nicht abnutzt oder aufbraucht.
Allerdings finden sich solche Systeme beinahe ausschließlich in größeren Systemen wieder; kleinere, ‚normale‘ Laserdrucker verbauen die Entwicklereinheit zwar auch getrennt vom Toner aber doch in der gleichen Kartusche mit. Ebenso die Fotoleitertrommel, was dafür sorgt, dass der Wartungsaufwand sich zumeist immernoch auf das Austauschen einer einzelnen Kartusche beschränkt.
Große Kopierer hingegen arbeiten mit separat verbauten Einheiten. Das bedeutet, dass sich der Entwickler nicht abnutzt, die Bildtrommel allerdings schon. Somit muss regelmäßig auch dieses Bauteil ausgetauscht werden, was allerdings ökonomisch immernoch sinnvoller ist, als die Bauweise in einer Kartusche, denn die Druckkosten solcher Geräte sind sehr niedrig.

Gleichsam ob Sie bereits ein großes Gerät besitzen, sich ein kleines anschaffen wollen oder einfach nur Nachschub an Verbrauchsgütern brauchen:
Im Sortiment von BBV-Domke werden Sie alles finden, was Sie benötigen, um Ihren Büroalltag am Laufen zu halten.