Epson Toner

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Die Epson Corporation – oder ursprünglich Shinshu Seiki

Die Epson Corporation, einer weltweit größten Hersteller von Druckern, Scannern und ähnlicher bildverarbeitender Technologie, ist in nahezu jeder Industrie präsent und es gibt wohl kaum jemanden, der nicht mindestens schon einmal ein Epson-Produkt verwendet hätte. Und kaum jemanden, der behaupten würde, mit dieser Qualität nicht zufrieden gewesen zu sein. Denn ein Unternehmen, dass mitten im Krieg, 1942, gegründet wurde und sich trotz der kritischen Lage in Japan etabilieren konnte, muss herausragende Qualitäten besitzen und liefern können. Dabei muss man natürlich differenzieren zwischen der heutigen Form von Epson, die aus der Fusion zweier Unternehmen entstand, und eben diesen Unternehmen.
Das ältere dieser beiden Unternehmen war Suwa Seikosha, das die Wettbewerbsuhren für die Olympischen Spiele 1964 herstellen sollte.
Die Shinshu Seiki, die später den Namen Epson annehmen sollte, war zu diesem Zweck beauftragt, Teile für diese Uhren herzustellen, und für diese waren Drucker notwendig.
Daraus entstand der weltweit erste Kleinstdrucker Ep-101, der sich hoher Beliebtheit erfreute. 1975 kam dann der Nachfolger auf den Markt, der ‚Son of EP-10‘ also quasi der Ep-Son.
So entstand der heutige Unternehmensname. Und der Linie der Drucker ist Epson seit dem auch treu geblieben und hat in seiner langen Geschichte zahlreiche bekannte und vielverwendete Drucker gebaut.
Dabei sind hochwertige Nadeldrucker, farbechte Tintenstrahldrucker und schnelle Laserdrucker bis heute beliebte und leistungsfähige Produkte des Herstellers. Wer einen Drucker von Epson besitzt, hat sozusagen alles richtig gemacht.

Nadel- Tintenstrahl- oder Laserdrucker?

Dabei kennen viele Menschen gar nicht die genauen Unterschiede zwischen diesen drei Druckern. Klar, der Nadeldrucker ist ein veraltetes Gerät, das vielleicht noch bei medizinischen oder wissenschaftlichen Untersuchungen zum Einsatz kommt. ‚Veraltet‘ stimmt entsprechend nicht ganz, die hohe Präzision wird auch heute noch gerne genutzt, aber im normalen Büro oder auch im Privathaushalt findet man Nadeldrucker eher selten. Häufiger sind Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Der Unterschied zwischen diesen beiden Technologien fällt auch recht leicht, sie verwenden gänzlich andere Farbstoffe. Während Tintenstrahldrucker , wie der Name es eben sagt, Tinte verwenden, verwenden Laserdrucker den sogenannten Toner. Natürlich, ein Laser kommt in dem Verfahren auch vor, aber der Farbstoff ist Toner. Das ist ein sehr feines Farbpulver, das sich fast wie eine Flüssigkeit verhält. Und wegen dieses Pulvers gibt es eine ganze Reihe an Unterschieden zwischen den Druckern. So erklärt sich die höhere Geschwindigkeit des Laserdruckers aus dem verwendeten Verfahren, ebenso ist Toner widerstandsfähiger gegen Wasser und Licht als Tinte. Allerdings ist deswegen der Laserdrucker nicht in jeder Hinsicht besser, auch wenn die hohen Geschwindigkeiten und die niedrigeren Druckkosten für die meisten Büros den Ausschlag geben.

Toner: Eine Komponente oder Zwei?

So gibt es beispielsweise den sogenannten Einkomponententoner. Dabei werden mehrere Bestandteile in einer einzelnen Kartusche verbaut, so dass sich der Wartungsaufwand für den Drucker auf den Austausch der Tonerkartusche beschränkt.
Mit diesem Vorteil geht aber ein erheblicher Nachteil einher: Der Entwickler, dabei handelt es sich um magnetisierte Partikel, wird mit dem Tonerpulver vermischt. Er ist im Endeffekt dafür nötig, dass der Toner am Ende auch auf dem Papier hält; das Problem ist nur, dass die Mischung dieser beiden Einheiten die Farbqualität beeinträchtigen kann. Mittlerweile werden sehr gut abgestimmte Mischungen erreicht, die auch gute Ergebnisse erzielen können, aber trotzdem werden Einkomponententoner bevorzugt in Schwarzweiß-Druckern verwendet.
Für höhere Farbqualitäten trennte man Toner und Entwickler, was oft mit einem höheren Wartungsaufwand einher geht, weil auch die sogenannte Fotoleitertrommel dann manchmal separat verbaut ist und separat gewechselt werden muss. Auf der anderen Seite werden die Einzelkartuschen auf diese Weise günstiger, da weniger Bestandteile darin verbaut sind. Dadurch können solche Kartuschen auch einfacher recycelt bzw. wiederverwertet werden, da man einfach neuen Toner einfüllen kann. So bieten schon viele Firmen heute Refill-Kartuschen an. Und zu guter letzt nutzt sich der Entwickler bei solchen Modellen nicht ab, denn er wird nicht auf das Papier übertragen. Das bedeutet gleichzeitig, dass keine hochpräzise Mischung vorgenommen werden kann, sondern ein günstigerer Entwickler genutzt wird, der sich schlicht nicht mit den Farben vermischen muss, soll oder kann und damit die Qualität nicht beeinflusst. Für Farbdrucker muss also zwangsläufig ein teurer Entwickler genutzt werden, der die Farbechtheit möglichst wenig beeinflusst.

Aber ganz gleich, ob Sie Einkomponententoner oder Zweikomponententoner für Ihren Drucker benötigen, ob Sie Verbrauchsmaterial wie Kopierpapier oder anderen Bürobedarf brauchen, im Online-Shop von BBV-Domke finden Sie immer was sie brauchen und nur hochqualitative Produkte zu niedrigen Preisen. Denn mit unserem Sortiment ist Ihr Büro immer bestens versorgt!