Hängeregistratur

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Hängeregistraturen für Ihr Büro

Eine Hängeregistratur ist eine Form von Schriftgutablage, in der oftmals thematisch zusammen hängende Dokumentensammlungen angelegt werden, die so ein eigenes Ordnungssystem bilden. Dabei ist sie für die aktuelle Bearbeitung deutlich besser geeignet als für eine Archivierung. Hier für ist sie aber optimal, da jederzeit auf die einzelnen Akten und Mappen zugegriffen werden kann, und ebenso jederzeit einzelne Seiten und Dokumente entnommen oder hinzugefügt werden können.
Damit Sie dieses System für ihr Büro optimal einsetzten können, haben wir in unserem Online-Shop alles, was Sie dafür brauchen: Mappen, Registraturschränke und weiteres Zubehör.

Hängetasche, -hefter und -ordner

Bei einer Hängeregistratur kann man in mehrerer Hinsicht unterscheiden, unter anderem danach, ob sie vertikal oder lateral angeordnet ist, aber dazu an späterer Stelle mehr.
Zunächst gibt es nämlich verschiedene Ordner und Mappen die sich in eine solche Registratur eingliedern und damit verwenden lassen.
Der Klassiker hierbei ist die sogenannte Hängetasche. Bei Hängetaschen handelt es sich um seitlich geschlossene Ordner, die mit der Öffnung nach oben eingehängt werden und auf diese Weise ermöglichen, Papier zu entnehmen oder hinzuzufügen, ohne die Tasche aus der Schublade entnehmen zu müssen. Hierfür ist offenkundig der Taschencharakter ausschlaggebend, bei dem die Papiere nicht gelocht oder anderweitig fixiert sondern nur eingelegt werden. Hängetaschen in denen große Dokumentenmengen aufbewahrt werden sollen, werden mit einem eingelegten Boden verstärkt, so dass bis zu 60mm Füllmenge möglich werden.
Für denjenigen, der weiterhin heften will, bieten sich entsprechende Hängehefter an. Diese funktionieren wie gewöhnliche Schnellhefter, verfügen aber über die nötigen Hängeschienen um eingehängt zu werden.
Und zu guter letzt folgt der Gigant der Hängeregistratur, der Hängeordner. Hierbei handelt es sich quasi um gewöhnliche Aktenordner, die mit einer Schiene ausgestattet wurden. Das Loch mit dessen Hilfe man den Ordner herausziehen kann, wandert dafür in die Mitte, der Rücken kann weiterhin beschriftet werden.
So ist es möglich, einfach die Schublade aufzuziehen und von oben dank Reitern und Ordnerrücken direkte eine ideale Übersicht über seine Dokumente zu erhalten und so eine Bearbeitung deutlich zu vereinfachen. Gleichzeitig können auf diese Weise zahlreiche Dokumente in einem Schrank oder einer Schublade verstaut werden, ohne dass sie unübersichtlich gestapelt werden müssen und die Übersicht verloren geht.

Vertikale und laterale Hängeregistratur

Unterschieden wird vor allem zwischen vertikalen und lateralen Hängeregistraturen. Vertikale stellen dabei das Groß der gewöhnlichen Hängeregistraturen und bieten den praktischen Zugriff von oben. Gleichzeitig können die Mappen in gestaffelten Rastern verschoben werden, so dass auch bei frontaler Ansicht viele Ordner hintereinander identifiziert werden können. Das ermöglicht die optimale Anwendung auch in Schränken, vor allen Dingen in Schubladen ist dieses Design aber äußerst beliebt, weil der einfache Zugriff von oben ein unschlagbarer Vorteil ist. In einer solchen Schreibtischschublade können so normalerweise etwa 80 Mappen Platz finden. Für mehr werden häufig rollbare Hängewagen, sogenannte Mappen Boys, verwendet. Diese können von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz geschoben werden und ermöglichen so auch mobile Arbeiten mit größeren Dokumentenmengen.

Die laterale Hängemöglichkeit hingegen eignet sich für Sparfüchse, sowohl was Geld als auch Platz anbelangt. Dadurch, dass hier nur eine statt zwei Schienen verwendet wird, spart man einerseits bares Geld. Auf der anderen Seite werden die Mappen hierbei mit der Schmalseite zum Betrachter aufgehängt. So wird der Raum besser in Anspruch genommen und optimal ausgenutzt , so dass deutlich mehr Mappen in einer lateralen als vertikalen Registratur verstaut werden können. Zusätzlich dazu entfällt der Auszugsraum vor dem jeweiligen Schrank, so dass auch in engeren Gängen aufgestellte Schränke genutzt werden können. Eingehängte Mappen werden an der sogenannten Pendelstange mithilfe eines sogenannten Pendelbeschlages befestigt. Die Namen rühren daher, dass die Mappen durch die zentrale Aufhängung in eine Ruhestellung pendeln.